Koni Fehr...

Oder wie man ein Pseudonym nicht mehr los wird

Koni Fehr ist eine rund 50-jährige Kunstfigur, von Peter Michael Wehrli geschaffen. Koni Fehr schreibt. Kolumnen in der GlarnerWoche zum Beispiel. Bissige Texte. Über das Altern, die Bildung, die Politik, die Spiritualität, das eigene Leben - und über den Heimatschutz. Die Inhalte kommen mitten aus dem Leben. Oder von Leuten, die ihm sagten: "Das settisch emal schriibe". Ein Pseudonym bescherte anfänglich Anonymität. Bis... die Menschen ihn herzlich mit "Hoi Koni" begrüssten. Die Deckung war aufgeflogen. Nun ist er beides, Koni und Peter.

 

Peter Michael Wehrli wuchs in Zürich auf und verbrachte sein Arbeitsleben in verschiedenen Welten. Je rund ein Jahrzehnt in der Privatwirtschaft, der Berufstheaterwelt und bereits anderthalb Jahrzehnte in der Pädagogik. Er arbeitete als Rektor von Wirtschaftsschulen und nun als Leiter Nachdiplomstudien bei der grössten Höheren Fachschule für Wirtschaft der Schweiz. Er ist dreifacher Vater und zweifacher Stiefvater. Während vieler Jahre sind seine Kolumnen in der Rubrik "€žMousse au Chocolat" der GlarnerWoche erschienen.

 

Publikationen



THE END... is open

Koni Fehrs Kolumnen - von Peter Michael Wehrli

Unter uns gesagt…

 

Koni Fehr gibt es nicht. Und doch publizierte er während Jahren seine kurzen Geschichten als Kolumnen in der Rubrik «Mousse au Chocolat» der «Glarner Woche». Koni Fehr schreibt, wenn er berührt wird – und berührt mit seiner Schreiberei. Er schlüpft in Rollen, spricht das aus, was viele denken, aber nicht zu sagen wagen oder hält einfach den Spiegel in die Höhe. Für andere und für sich. Umrahmt werden die Kolumnen von Bildern der Fotografin Maya Rhyner. Rhyners Bilder sind Kolumnen in Bildform, Perspektivenwechsel. Kleines wird gross, Grosses klein. Und dadurch bewusst.

Zwei Stimmen – ein Buch. Maya Rhyner ist Berufsfotografin, Peter Michael Wehrli Vater, Rektor und Schreiber. Rhyner/Wehrlis gemeinsames Schaffen findet sich auch im Glarner Alpbuch. Das Vorwort stammt von Nationalrat Martin Landolt.

 

Zum Autor:

 

Koni Fehr sei ein manchmal biederer, bärbeissiger rund 50-jähriger Typ, sagt sein „alter ego“. Und dennoch hält uns dieser biedere Koni immer wieder entwaffnend den Spiegel hin und zeigt uns auf, wie wir uns – und auch er sich selber – in gesellschaftliche Schemen einordnen lassen. Gefangen im Mainstream, stolpernd über unsere Eitelkeiten, den Traum vom Ausbrechen träumend – ohne dies je ernsthaft in Erwägung gezogen zu haben; wissend, dass die Faszination rasch durch Realitäten verdrängt würde. 

Wer uns derart scharfsinnig die Spiegel vorhält, unser Verhalten derart präzis beobachten kann, der muss unsere Welt von innen kennen, Teil von ihr sein. Und dennoch braucht es den Mut, die Aussensicht zu wagen und damit sich selber in die Ironie miteinzubeziehen. 

Wer Koni Fehr im richtigen Leben kennen lernen durfte, hat einen Menschen getroffen, der mit feinem Humor über sich selber und unsere Gesellschaft schmunzeln kann, gleichzeitig aber als aktiver Bürger ein Teil dieser Gesellschaft mit all ihren Facetten ist. Ein Mensch, der nicht zu bequem ist, einen Beitrag an unsere Gesellschaft und deren Weiterentwicklung zu leisten. Und ein Mensch, der gleichzeitig bereit ist, unsere Gesellschaft trotz ihren Macken auch zu schätzen und zu akzeptieren. So, wie sie ist; so, wie wir alle sie repräsentieren.

 

Unter uns gesagt…

 

Koni Fehr gibt es nicht. Und doch publizierte er während Jahren seine kurzen Geschichten als Kolumnen in der Rubrik «Mousse au Chocolat» der «Glarner Woche». Koni Fehr schreibt, wenn er berührt wird – und berührt mit seiner Schreiberei. Er schlüpft in Rollen, spricht das aus, was viele denken, aber nicht zu sagen wagen oder hält einfach den Spiegel in die Höhe. Für andere und für sich. Umrahmt werden die Kolumnen von Bildern der Fotografin Maya Rhyner. Rhyners Bilder sind Kolumnen in Bildform, Perspektivenwechsel. Kleines wird gross, Grosses klein. Und dadurch bewusst.

Zwei Stimmen – ein Buch. Maya Rhyner ist Berufsfotografin, Peter Michael Wehrli Vater, Rektor und Schreiber. Rhyner/Wehrlis gemeinsames Schaffen findet sich auch im Glarner Alpbuch. Das Vorwort stammt von Nationalrat Martin Landolt.

 

Zum Autor:

 

Koni Fehr sei ein manchmal biederer, bärbeissiger rund 50-jähriger Typ, sagt sein „alter ego“. Und dennoch hält uns dieser biedere Koni immer wieder entwaffnend den Spiegel hin und zeigt uns auf, wie wir uns – und auch er sich selber – in gesellschaftliche Schemen einordnen lassen. Gefangen im Mainstream, stolpernd über unsere Eitelkeiten, den Traum vom Ausbrechen träumend – ohne dies je ernsthaft in Erwägung gezogen zu haben; wissend, dass die Faszination rasch durch Realitäten verdrängt würde. 

Wer uns derart scharfsinnig die Spiegel vorhält, unser Verhalten derart präzis beobachten kann, der muss unsere Welt von innen kennen, Teil von ihr sein. Und dennoch braucht es den Mut, die Aussensicht zu wagen und damit sich selber in die Ironie miteinzubeziehen. 

Wer Koni Fehr im richtigen Leben kennen lernen durfte, hat einen Menschen getroffen, der mit feinem Humor über sich selber und unsere Gesellschaft schmunzeln kann, gleichzeitig aber als aktiver Bürger ein Teil dieser Gesellschaft mit all ihren Facetten ist. Ein Mensch, der nicht zu bequem ist, einen Beitrag an unsere Gesellschaft und deren Weiterentwicklung zu leisten. Und ein Mensch, der gleichzeitig bereit ist, unsere Gesellschaft trotz ihren Macken auch zu schätzen und zu akzeptieren. So, wie sie ist; so, wie wir alle sie repräsentieren.

 

Unter uns gesagt…

 

Koni Fehr gibt es nicht. Und doch publizierte er während Jahren seine kurzen Geschichten als Kolumnen in der Rubrik «Mousse au Chocolat» der «Glarner Woche». Koni Fehr schreibt, wenn er berührt wird – und berührt mit seiner Schreiberei. Er schlüpft in Rollen, spricht das aus, was viele denken, aber nicht zu sagen wagen oder hält einfach den Spiegel in die Höhe. Für andere und für sich. Umrahmt werden die Kolumnen von Bildern der Fotografin Maya Rhyner. Rhyners Bilder sind Kolumnen in Bildform, Perspektivenwechsel. Kleines wird gross, Grosses klein. Und dadurch bewusst.

Zwei Stimmen – ein Buch. Maya Rhyner ist Berufsfotografin, Peter Michael Wehrli Vater, Rektor und Schreiber. Rhyner/Wehrlis gemeinsames Schaffen findet sich auch im Glarner Alpbuch. Das Vorwort stammt von Nationalrat Martin Landolt.

Koni Fehr gibt es nicht. Und doch publizierte er während Jahren seine kurzen Geschichten als Kolumnen in der Rubrik «Mousse au Chocolat» der «Glarner Woche». Koni Fehr schreibt, wenn er berührt wird – und berührt mit seiner Schreiberei. Er schlüpft in Rollen, spricht das aus, was viele denken, aber nicht zu sagen wagen oder hält einfach den Spiegel in die Höhe. Für andere und für sich. Umrahmt werden die Kolumnen von Bildern der Fotografin Maya Rhyner. Rhyners Bilder sind Kolumnen in Bildform, Perspektivenwechsel. Kleines wird gross, Grosses klein. Und dadurch bewusst.
Koni Fehr gibt es nicht. Und doch publizierte er während Jahren seine kurzen Geschichten als Kolumnen in der Rubrik «Mousse au Chocolat» der «Glarner Woche». Koni Fehr schreibt, wenn er berührt wird – und berührt mit seiner Schreiberei. Er schlüpft in Rollen, spricht das aus, was viele denken, aber nicht zu sagen wagen oder hält einfach den Spiegel in die Höhe. Für andere und für sich. Umrahmt werden die Kolumnen von Bildern der Fotografin Maya Rhyner. Rhyners Bilder sind Kolumnen in Bildform, Perspektivenwechsel. Kleines wird gross, Grosses klein. Und dadurch bewusst.

Koni Fehr gibt es nicht. Und doch publizierte er während Jahren seine kurzen Geschichten als Kolumnen in der der "Glarner Woche". Koni Fehr schreibt, wenn er berührt wird - und berührt mit seiner Schreiberei. Er schlüpft in Rollen, spricht das aus, was andere denken, aber nicht zu sagen wagen oder hält einfach den Spiegel in die Höhe. Für andere und für sich. Umrahmt werden die Kolumnen von Bildern der Fotografin Maya Rhyner. Rhyners Bilder sind Kolumnen in Bildform, Perspektivenwechsel. Kleines wird gross, Grosses klein. Und dadurch bewusst. Das Vorwort stammt von Nationalrat Martin Landolt.

THE END... is open von Peter Michael Wehrli, 978-3-906064-37-6

GLARNER ALPBUCH

Peter Michael Wehrli, Co-Autor

Rund 90 Alpen hat das Glarnerland. 90 verschiedene Mikrokosmen, die von der versteckten Alp im Wald bis zur hochalpinen Steinlandschaft reichen. Während zwei Jahren haben die Älpler und Älplerinnen zehn Autoren und vier Fotografen Einblick in ihr Schaffen und Leben abseits vom Tal gewährt. Haben sie ans dampfende Kessi gestellt, haben sie zu den Rinderweiden mitgenommen, ihnen gezeigt wie man unter freiem Himmel Kühe melkt und haben ihnen nachher per Facebook die Produktions-daten in die Schreibstube geliefert. Die Schreibenden und Fotografierenden ihrerseits haben die vielen Begegnungen und bunten Eindrücke in Texte und Bilder gewandelt, welche die Eigenheiten der verschiedenen Alpen beleuchten, Bekanntes und Unbekanntes zeigen, Verborgenes und Vergessenes.

Glarner Alpbuch, mit Peter Michael Wehrli (Co-Autor) und weiteren Schreibenden978-3-033-04677-1


Eine Prise Krise

Die Milch ist abgepackt, den Kaffee braut man aus Kapseln - unser Leben wird zunehmend einfacher. Wirklich?

Koni Fehrs Geschichten sind Portionen von 2900 Zeichen, Lebensportionen mitten aus der Lebensmitte. Das Lesen dauert so lange wie das Trinken eines guten Kaffees. Sie sind als wöchentliche Kolumnen in der "GlarnerWoche", Rubrik "Mousse au Chocolat" erschienen. Ein Dessert mit herbem Abgang, bei dem ab und an ein Bissen im Halse stecken bleibt.

Eine Prise Krise von Peter Michael Wehrli, ISBN: 978-3-905744-37-8

Kurze Geschichten

Kolumnen sind Geschichten, kurze Geschichten. Kolumnen schreiben heisst, eine Lupe auf den Alltag zu halten und diesen durch die Vergrösserung neu zu sehen, Alltägliches mit einer Geschichte bewusster machen. Es kann aber auch ein persönliches Ventil sein..

Kurze Geschichten zum Beispiel aus Glarus von Peter Michael Wehrli, ISBN: 978-3-905744-33-0